Fachwissen über goldenen Zahnschmuck

Goldener Zahnschmuck verbindet eine luxuriöse Optik mit einer adhäsiven Technik auf der Zahnoberfläche. Professionelles Arbeiten erfordert deshalb nicht nur ein gutes Gespür für Design, sondern auch Kenntnisse über Goldlegierungen, Größe, Gewicht, Kontaktfläche, Bonding, Platzierung und Mundhygiene.

Auf dieser Seite teilt X-treme Smile® Fachwissen über gold tooth jewellery: von 18K, 22K und Weißgold bis hin zu professioneller Befestigung, Design Mapping, Haltbarkeit, Nachsorge und verantwortungsvoller Entfernung.

18K, 22K und Zahnschmuck aus Weißgold
Größe, Gewicht und Kontaktfläche
Bonding, Platzierung und Lichthärtung
Design Mapping, Nachsorge und Entfernung

Was ist goldener Zahnschmuck?

Goldener Zahnschmuck besteht aus kleinen dekorativen Schmuckelementen aus einer Goldlegierung, die mit einem geeigneten dentalen Adhäsivsystem auf der sichtbaren Oberfläche eines natürlichen Zahns befestigt werden können. Bei einer adhäsiven Platzierung muss nicht in die Zahnsubstanz gebohrt werden.

Goldener Stern als Tooth Gem auf einem natürlichen Zahn
Goldenes Tooth Gem in Sternform, adhäsiv auf natürlichem Zahnschmelz befestigt.

International werden diese Schmuckstücke vor allem als gold tooth jewellery oder gold dental jewellery bezeichnet. Auch der Begriff gold tooth gems wird verwendet. Goldener Zahnschmuck unterscheidet sich materialtechnisch von Kristallen innerhalb professioneller Tooth Jewellery. Im Gegensatz zu einem Grill oder einer Krone wird ein kleines Goldschmuckstück auf der Zahnoberfläche platziert und bedeckt nicht den gesamten Zahn.

Die Formen reichen von kleinen Herzen, Sternen und Monden bis hin zu geometrischen und auffälligeren Designs. Für die technische Platzierung zählen jedoch nicht nur die Optik, sondern auch Rückseite, Kontaktfläche, Gewicht und Position auf dem Zahn.

Nicht jedes kleine Schmuckstück aus Gold ist automatisch als Zahnschmuck geeignet. Für den professionellen Einsatz muss das Design für eine kontrollierte adhäsive Befestigung auf einer Zahnoberfläche geeignet sein.

Was ist der Unterschied zwischen 18K, 22K und Zahnschmuck aus Weißgold?

Der Karatwert beschreibt, welcher Anteil einer Goldlegierung aus reinem Gold besteht. Reines Gold entspricht 24 Karat. Für Schmuck wird Gold in der Regel mit anderen Metallen legiert, um unter anderem Farbe, Härte und Verarbeitungseigenschaften zu beeinflussen.

18 Karat Gold

18 Karat entsprechen einem Goldfeingehalt von 750/1000, also 75 %. Die übrigen 25 % bestehen aus Legierungsmetallen, die unter anderem Farbe, Härte und Verarbeitungseigenschaften beeinflussen. Die genaue Zusammensetzung kann je nach Goldlegierung variieren.

Bei einer unabhängig untersuchten Probe unserer 18K Gold Tooth Gems wurden 76,3 % Gold, 11,5 % Silber, 11,6 % Kupfer und 0,6 % Zink gemessen. Für 18K Gold Tooth Gems mit dieser Zusammensetzung liegt außerdem produktspezifische Sicherheitsdokumentation vor.

22 Karat Gold

22 Karat entsprechen theoretisch etwa 91,7 % Gold. Laut Produktspezifikation unserer 22K Gelbgold-Tooth-Gems besteht diese Ausführung aus 92 % Gold, 6 % Silber und 2 % Kupfer.

Aufgrund des höheren Goldanteils besitzt 22K Gold in der Regel einen wärmeren, intensiveren Goldton und ist weicher als viele 18K Legierungen.

18 Karat Weißgold

Laut Produktspezifikation unserer 18K Tooth Gems aus Weißgold besteht diese Legierung aus 75 % Gold, 12,5 % Silber und 12,5 % Kupfer. In der vorliegenden Spezifikation werden weder Zink noch Nickel aufgeführt.

Dass ein Metall in einer Produktspezifikation nicht aufgeführt ist, ist nicht gleichbedeutend mit einem analytischen Nachweis, dass das Produkt vollständig frei von diesem Metall ist. Da sich Legierungen je nach Produkt unterscheiden können, bleiben verlässliche Materialinformationen besonders bei bekannten Metallallergien oder früheren Materialreaktionen wichtig.

Ist ein höherer Karatwert automatisch besser?

Nein. Ein höherer Karatwert bedeutet in erster Linie, dass der Goldanteil größer ist. Er sagt allein nicht aus, ob ein Zahnschmuckstück technisch besser haftet oder länger hält. Form, Kontaktfläche, Platzierung, Bonding-Protokoll und mechanische Belastung sind hierfür wichtiger.

Wählen Sie goldenen Zahnschmuck daher nicht allein nach dem Karatwert aus. Für eine professionelle Anwendung müssen Material, Form, Rückseite, Abmessungen und vorgesehene Anwendung als Gesamtheit geeignet sein.

Geprüfte Materialzusammensetzung und Sicherheitsdokumentation

Für X-treme Smile® liegen Produktspezifikationen verschiedener Goldlegierungen, eine unabhängige Komponentenanalyse einer 18K Goldprobe sowie produktspezifische Sicherheitsdokumentation für 18K Gold Tooth Gems vor, die darin als dental decoration beschrieben werden. Das vom Lieferanten bereitgestellte Dokument wird als MSDS bezeichnet. Im europäischen Kontext ist für entsprechende Sicherheitsblätter üblicherweise die Bezeichnung Safety Data Sheet (SDS) bzw. Sicherheitsdatenblatt gebräuchlich. Diese Unterlagen geben Einblick in die angegebene Zusammensetzung und Sicherheitsinformationen; die übrigen Legierungsmetalle können je nach Ausführung variieren.

18K Gold – geprüfte Probe 76,3 % Gold, 11,5 % Silber, 11,6 % Kupfer und 0,6 % Zink.
22K Gelbgold – Produktspezifikation 92 % Gold, 6 % Silber und 2 % Kupfer.
18K Weißgold – Produktspezifikation 75 % Gold, 12,5 % Silber und 12,5 % Kupfer; Zink und Nickel sind nicht aufgeführt.

Die unabhängige Analyse betrifft eine einzelne untersuchte 18K Probe. Wir verwenden diese Messwerte daher nicht als Aussage, dass jedes 18K Schmuckstück exakt dieselben Prozentwerte enthält. Maßgeblich bleibt die Produktspezifikation der jeweiligen Ausführung.

Für die dokumentierten 18K Gold Tooth Gems nennt das verfügbare Sicherheitsdokument dieselbe Zusammensetzung: 76,3 % Gold, 11,5 % Silber, 11,6 % Kupfer und 0,6 % Zink. Das Dokument enthält außerdem eine Bewertung innerhalb der darin genannten US-amerikanischen OSHA/GHS-Systematik.

Das verfügbare Sicherheitsdokument enthält außerdem Angaben unter anderem zu Stabilität und den darin bewerteten Gefahren. Solche Unterlagen sind für Produktsicherheit und Materialinformation relevant, stellen für sich allein jedoch keine vollständige klinische Biokompatibilitätsbewertung für eine langfristige intraorale Anwendung dar. Produktspezifische Gebrauchsanweisungen, Materialinformationen und eine professionelle Anwendung bleiben daher maßgeblich.

Warum tragen unsere Gold Tooth Gems nicht zwingend einen Feingehaltsstempel?

Für Gold- und Silberschmuck besteht in Deutschland keine allgemeine Pflicht, jedes einzelne Schmuckstück mit einem Feingehaltsstempel zu versehen. Nach § 5 Abs. 1 des Gesetzes über den Feingehalt der Gold- und Silberwaren (FeinGehG) dürfen Schmuckstücke aus Gold und Silber in jedem Feingehalt gestempelt werden; wird eine Stempelung vorgenommen, ist der Feingehalt in Tausendteilen anzugeben. Nach § 7 FeinGehG haftet der Verkäufer für die Richtigkeit des angegebenen Feingehalts.

Unsere einzelnen Gold Tooth Gems wiegen jeweils weniger als 1 Gramm. Anders als bei der niederländischen Gewichtsschwelle ist dieses Gewicht für die deutsche Stempelregelung jedoch nicht der entscheidende Punkt: Das deutsche FeinGehG sieht für Goldschmuck keine allgemeine Pflicht zur Einzelstempelung vor.

Das Fehlen eines Feingehaltsstempels bedeutet daher nicht automatisch, dass kein echtes Gold vorliegt. Für die Materialzusammensetzung stützen wir uns auf die jeweilige Produktspezifikation und, soweit verfügbar, auf zusätzliche unabhängige Analyse- und Sicherheitsdokumentation. Bei einer getesteten 18K Probe unserer Gold Tooth Gems wurden beispielsweise 76,3 % Gold gemessen.

Rechtsgrundlage in Deutschland: FeinGehG, insbesondere §§ 1, 5 und 7. Für Vertrieb oder Anwendung in anderen Ländern können andere nationale Anforderungen gelten.

Massives Gold ist etwas anderes als vergoldet

Ein massives Goldschmuckstück besteht durchgehend aus einer Goldlegierung mit dem angegebenen Karat- bzw. Feingehalt. Ein vergoldetes Schmuckstück besteht dagegen aus einem anderen Grundmaterial, auf das lediglich eine dünne Goldschicht aufgebracht wurde. Materialtechnisch handelt es sich um unterschiedliche Produkte. Prüfen Sie deshalb bei jedem Produkt, welche Materialart und Legierungszusammensetzung tatsächlich dokumentiert sind.

Prüfen Sie bei professioneller Gold Dental Jewellery immer, ob es sich um massives Gold oder eine vergoldete Ausführung handelt und welcher Karat- bzw. Feingehalt sowie welche Materialzusammensetzung für das jeweilige Produkt angegeben sind.

Was ist der Unterschied zwischen goldenem Zahnschmuck und kristallinen Tooth Gems?

Sowohl Kristalle als auch goldener Zahnschmuck können adhäsiv auf natürlichem Zahnschmelz befestigt werden, verhalten sich aber nicht vollständig gleich. Ein kleiner Kristall besitzt meist eine andere Form, Masse und Unterseite als ein Goldschmuckstück.

Kristalle

Kristalle sind meist klein und leicht. Sie sind in vielen Größen, Farben und Formen erhältlich und können einzeln oder in Clustern verwendet werden.

Goldener Zahnschmuck

Goldschmuck kann größer, schwerer oder anders geformt sein. Dadurch verdienen Kontaktfläche, Passform, Randgestaltung, Biss und mechanische Belastung besondere Aufmerksamkeit.

Die Grundprinzipien von Isolation und adhäsivem Bonding bleiben wichtig, doch eine professionelle Behandlerin bzw. ein professioneller Behandler beurteilt jedes Schmuckstück einzeln. Ein Protokoll, das für einen kleinen runden Kristall technisch gut funktioniert, schafft bei einem größeren Golddesign nicht automatisch dieselben praktischen Voraussetzungen.

Wie wird goldener Zahnschmuck professionell befestigt?

Goldener Zahnschmuck wird auf einer geeigneten natürlichen Zahnoberfläche adhäsiv befestigt. Die Grundlage bilden die Auswahl von Zahn und Position, Reinigung und Isolation, kontrollierte Schmelzvorbereitung, Anwendung des gewählten dentalen Bonding-Systems, präzise Platzierung und vollständige Aushärtung.

Die genauen Arbeitsschritte, Produkte und Verarbeitungszeiten unterscheiden sich je nach System. Nicht jedes Adhäsivsystem und nicht jede Goldform ist automatisch für dieselbe Vorgehensweise geeignet. Befolgen Sie deshalb stets die Gebrauchsanweisungen des verwendeten Bondingmaterials, des Schmuckstücks und der Polymerisationslampe.

1

Zahn, Schmuckstück und Position beurteilen

Prüfen Sie, ob die Zahnoberfläche geeignet ist, und beurteilen Sie gleichzeitig Form, Größe, Rückseite, Kontaktfläche und gewünschte Position des Schmuckstücks.

2

Zahnoberfläche reinigen und isolieren

Der Arbeitsbereich muss sauber sein und während kritischer Bonding-Schritte so gut wie möglich frei von Speichel und anderer Feuchtigkeit bleiben.

3

Zahnschmelz vorbereiten

Ätzmittel und gegebenenfalls weitere Schritte werden ausschließlich entsprechend dem gewählten dentalen Adhäsivsystem angewendet.

4

Primer oder Adhäsiv auftragen

Tragen Sie die vorgeschriebenen Komponenten in der richtigen Reihenfolge und Menge auf. Unterschiedliche Systeme sind nicht automatisch miteinander austauschbar.

5

Bonding und Goldschmuck positionieren

Positionieren Sie das Schmuckstück präzise und prüfen Sie, ob es stabil an der gewählten Zahnoberfläche anliegt, bevor das Material endgültig ausgehärtet wird.

6

Vollständig lichthärten

Polymerisieren Sie das lichthärtende Bondingmaterial mit einer geeigneten dentalen Polymerisationslampe gemäß den Herstellerangaben von Material und Lampe. Gold ist opak: Licht erreicht Bonding, das direkt unter dem Metall liegt, nicht durch das Gold hindurch. Das gewählte Material und Protokoll müssen daher für diese Anwendung und die verfügbare Lichtzufuhr rund um das Schmuckstück geeignet sein.

7

Ränder, Biss und Reinigungsfähigkeit kontrollieren

Prüfen Sie nach der Aushärtung Ränder, Position, Stabilität, verfügbare Reinigungsräume und mögliche mechanische Belastung beim Zubeißen.

Was bestimmt die Haftung eines goldenen Zahnschmuckstücks?

Die Haftung ergibt sich aus dem Zusammenspiel von Zahnoberfläche, Isolation, Bonding-Protokoll, Schmuckstück, Positionierung und Aushärtung.

Geeigneter Zahnschmelz Eine gesunde, saubere und geeignete natürliche Zahnoberfläche bildet die Grundlage.
Gute Isolation Speichel oder Feuchtigkeit während kritischer adhäsiver Schritte kann die Haftung beeinträchtigen.
Kontaktfläche & Rückseite Die Unterseite des Schmuckstücks muss technisch passend an der Zahnoberfläche anliegen können.
Korrektes Bonding-Protokoll Ätzmittel, Primer, Bonding und weitere Komponenten müssen entsprechend dem gewählten System verwendet werden.
Position und Belastung Ein ästhetisch schönes Design kann technisch ungünstig sein, wenn es ständig durch den Biss belastet wird.
Vollständige Aushärtung Das Bondingmaterial muss ausreichend und korrekt mit der passenden dentalen Lampe polymerisiert werden.

Auch die Oberflächeneigenschaften der Rückseite des Goldschmucks sind für die adhäsive Ausgangssituation relevant. Eine sehr glatte oder ungeeignete Metalloberfläche wird nicht dadurch zuverlässig haftend, dass einfach mehr Bonding verwendet wird. Arbeiten Sie daher mit Schmuckstücken, die für adhäsive Tooth Jewellery vorgesehen sind, und befolgen Sie das produktspezifische Protokoll des verwendeten Systems.

Bei goldenem Zahnschmuck ist „mehr Kleber“ keine Lösung für eine ungünstige Passform oder Position. Eine zuverlässige Platzierung beginnt mit einem geeigneten Schmuckstück, einer geeigneten Zahnoberfläche und einem korrekt durchgeführten adhäsiven Protokoll.

Warum sind Größe, Gewicht und Kontaktfläche wichtig?

Goldener Zahnschmuck kann sich deutlich in Abmessungen und Form unterscheiden. Dadurch verändert sich auch, wie das Schmuckstück auf dem Zahn liegt und welche Kräfte beim Essen, Sprechen, Zähneputzen und Zubeißen auf die Platzierung wirken können.

Größer ist nicht automatisch besser

Ein größeres Design bietet manchmal mehr Oberfläche, kann aber auch weiter hervorstehen, schwerer sein oder früher mechanisch belastet werden.

Eine kleine Kontaktfläche verlangt zusätzliche Präzision

Wenn nur ein kleiner Teil der Rückseite tatsächlich Kontakt mit dem Zahn hat, wird die Positionierung kritischer.

Die Zahnoberfläche ist gekrümmt

Eine Zahnoberfläche ist nicht flach. Ein großes oder starres Schmuckstück kann deshalb anders anliegen als ein kleiner Kristall.

Ränder müssen gut zu reinigen bleiben

Das Design muss für die tägliche Mundhygiene ausreichend zugänglich bleiben und darf nicht nur nach der Optik beurteilt werden.

Professionell ausgewählter goldener Zahnschmuck passt nicht nur zur gewünschten Optik, sondern auch zu verfügbarem Platz, Zahnkrümmung, Biss, Komfort und Reinigungsfähigkeit. Prüfen Sie deshalb auch, ob harte Ecken oder hervorstehende Bereiche Lippen, Wange oder Zahnfleisch unnötig reizen können.

Wie funktioniert Design Mapping bei goldenem Zahnschmuck?

Design Mapping bedeutet, bereits vor dem Bonding zu bestimmen, wie ein Design ästhetisch und technisch zum Gebiss passt. Bei Gold ist dies besonders wichtig, weil Formen häufig größer oder asymmetrischer sind als runde Kristalle.

Design Mapping ist eine vorbereitende kosmetische und technische Designbeurteilung. Es ersetzt keine zahnmedizinische Diagnose, wenn Zweifel an Gesundheit oder Zustand eines Zahns, des Zahnfleischs oder anderer Mundgewebe bestehen.

Goldenes Tooth Gem kombiniert mit Kristallen als Beispiel für Design Mapping
Kombination aus einer Goldform und Kristallen: ein Beispiel, bei dem Position, Balance und Reinigungsfähigkeit gemeinsam beurteilt werden.

Das Gebiss als Ganzes betrachten

Achten Sie auf Zahnform, Zahnstellung, Lachlinie, Zahnzwischenräume und das Verhältnis des Schmuckstücks zu den umliegenden Zähnen.

Biss kontrollieren

Lassen Sie die Kundin oder den Kunden vorsichtig zubeißen und prüfen Sie, ob das gewählte Design Kontakt mit Zähnen des Gegenkiefers haben kann.

Unterseite beurteilen

Prüfen Sie vor der Platzierung, wie das Schmuckstück am Zahn anliegt und wo die tatsächliche Kontaktfläche entsteht.

Platz für Reinigung lassen

Platzieren Sie ein Design nicht so nah an Zahnfleisch, Kontaktpunkten oder anderen Schmuckstücken, dass die tägliche Reinigung unnötig erschwert wird.

Ränder und hervorstehende Bereiche kontrollieren

Prüfen Sie, ob das Design scharfe, harte oder deutlich hervorstehende Bereiche besitzt, die dauerhaft gegen Lippe, Wange oder Zahnfleisch drücken oder reiben können. Ein ästhetisch schönes Design muss auch angenehm und praktisch tragbar sein.

Tooth-Gem-Mapping-Infografik mit Beispielen für Platzierung und Smile Zone
Tooth Gem Mapping hilft dabei, Position, Symmetrie, Smile Zone und Belastung bereits vor der Platzierung gemeinsam zu beurteilen.

Mehrere Schmuckstücke kombinieren

Goldener Zahnschmuck kann mit Kristallen oder anderen Goldformen kombiniert werden. Je umfangreicher das Design, desto wichtiger ist es, vorab zu prüfen, ob jedes Element ausreichend Platz hat, einzeln sauber platziert werden kann und das Endergebnis gut zu reinigen bleibt.

Gutes Design Mapping bedeutet also nicht nur, „vorher zu schauen, wo es schön aussieht“. Es ist eine technische Vorbereitung, bei der Ästhetik, Kontaktfläche, Biss, Belastung, Komfort und Mundhygiene zusammengeführt werden.

Wie lange hält goldener Zahnschmuck?

Wie lange ein goldenes Zahnschmuckstück hält, lässt sich im Voraus nicht exakt vorhersagen. Die Retention hängt unter anderem von Zahnoberfläche, Bonding-Protokoll, Form und Gewicht des Schmuckstücks, Position, Biss, Essgewohnheiten, Mundhygiene und Nachsorge ab.

Goldener Zahnschmuck wird adhäsiv befestigt und bleibt damit eine nicht permanente Ergänzung der Zahnoberfläche. Auch ein korrekt platziertes Schmuckstück kann sich mit der Zeit lösen.

Besonders direktes Abbeißen harter oder zäher Lebensmittel, Spielen mit dem Schmuckstück oder wiederholte Belastung durch den Biss können zusätzliche Kräfte auf die Platzierung ausüben.

Versprechen Sie deshalb keine feste Haltbarkeitsdauer. Professionelles Arbeiten bedeutet, die Bedingungen für eine gute Retention zu optimieren und gleichzeitig klar zu erklären, welche Faktoren die Haltbarkeit anschließend beeinflussen können.

Welche Nachsorge ist bei goldenem Zahnschmuck wichtig?

Die Grundprinzipien der Nachsorge ähneln denen anderer adhäsiv platzierter Tooth Jewellery: Die Zahnoberfläche rund um das Schmuckstück muss gut sauber gehalten werden, und unnötige mechanische Belastung sollte vermieden werden.

Praktische Nachsorgehinweise für Kundinnen und Kunden:

  • Zahn und Ränder rund um das Schmuckstück weiterhin sorgfältig putzen.
  • Zahnzwischenräume weiterhin normal reinigen.
  • Nicht am Goldschmuck ziehen, hebeln oder daran spielen.
  • Keine Fingernägel oder scharfen Gegenstände verwenden, um zu testen, ob das Schmuckstück noch fest sitzt.
  • Direktes hartes Abbeißen auf dem Schmuckstück möglichst vermeiden.
  • Bei Ablösung niemals Nagelkleber, Sekundenkleber oder andere nicht dentale Klebstoffe verwenden.
  • Zurückgebliebenes Bonding oder ein teilweise gelöstes Schmuckstück professionell beurteilen lassen.
  • Ein teilweise gelöstes Schmuckstück nicht selbst erneut befestigen.
  • Ein vollständig gelöstes Schmuckstück kann verschluckt werden; bei Verschlucken mit Husten, Atemnot oder anderen Atemwegsbeschwerden ist eine sofortige medizinische Abklärung erforderlich.

Muss Bonding noch 24 Stunden trocknen?

Korrekt lichtgehärtetes Bondingmaterial wurde bereits während der Behandlung polymerisiert. Es muss daher nicht noch 24 Stunden an der Luft „trocknen“. Direkt nach der Behandlung ist es dennoch sinnvoll, unnötig starke Belastung zu vermeiden und die Mundhygiene sorgfältig fortzuführen.

Befolgen Sie zusätzlich alle Nachsorgehinweise des verwendeten Bondingmaterials bzw. Bonding-Systems. Produktspezifische Gebrauchsanweisungen des Herstellers bleiben maßgeblich.

Ein Golddesign, das nicht gut sauber gehalten werden kann, ist kein gutes professionelles Design. Mundhygiene muss deshalb bereits beim Design Mapping berücksichtigt werden.

Welche Risiken und wichtigen Hinweise gehören zu goldenem Zahnschmuck?

Adhäsiv platzierter goldener Zahnschmuck ist eine kosmetische Ergänzung der Zahnoberfläche und nicht vollständig risikofrei. Sorgfältige Auswahl, gute Mundhygiene, eine technisch geeignete Position, korrekte Platzierung und professionelle Nachsorge reduzieren vermeidbare Risiken.

Plaque und Reinigungsfähigkeit

Rund um jedes Zahnschmuckstück entstehen zusätzliche Ränder und Übergänge. Sind diese nicht gut zu reinigen, kann sich Plaque leichter ansammeln und Karies oder Zahnfleischprobleme begünstigen.

Mechanische Belastung

Eine ungünstige Position, eine scharfe Kante oder direkter Kontakt mit einem Zahn des Gegenkiefers kann Schmuckstück, Bonding oder umliegende Gewebe zusätzlich belasten.

Ablösung

Ein adhäsiv befestigtes Schmuckstück kann sich lösen. Ein kleines gelöstes Schmuckstück kann verschluckt werden; bei Husten, Atemnot oder anderen Atemwegsbeschwerden ist sofortige medizinische Abklärung erforderlich.

Unsachgemäße Entfernung

Hebeln, Kratzen, Schleifen oder eigenständiges Entfernen mit ungeeigneten Instrumenten kann Zahnoberfläche oder umliegendes Gewebe beschädigen. Auch verbliebene Bondingreste müssen kontrolliert beurteilt und fachgerecht entfernt bzw. nachbearbeitet werden.

Wie wird goldener Zahnschmuck entfernt?

Ein fest sitzendes Goldschmuckstück sollte nicht mit Fingernägeln, Pinzetten, Zangen oder anderen Gegenständen vom Zahn abgehebelt werden. Bei einer aktiven Entfernung müssen sowohl das Schmuckstück als auch eventuelle Bondingreste kontrolliert und mit größtmöglicher Schonung der natürlichen Zahnoberfläche entfernt werden.

Löst sich das Goldschmuckstück, kann Bondingmaterial auf dem Zahn zurückbleiben. Das Entfernen des Metalls allein bedeutet daher nicht automatisch, dass die Zahnoberfläche vollständig nachbearbeitet ist.

Wir empfehlen, ein fest sitzendes Goldschmuckstück und eventuelle Bondingreste von einer Zahnärztin bzw. einem Zahnarzt oder einer anderen für die jeweilige Maßnahme rechtlich befugten und fachlich qualifizierten Mundgesundheitsfachperson beurteilen und gegebenenfalls entfernen zu lassen. Diese kann einschätzen, wie Schmuckstück und Bondingreste kontrolliert entfernt werden können und ob die Zahnoberfläche anschließend nachbearbeitet oder poliert werden sollte.

Bei der Entfernung nicht tun:

  • Nicht mit Fingernägeln, Pinzetten oder kleinen Zangen abhebeln.
  • Bondingreste nicht selbst feilen oder abschleifen.
  • Keine Haushaltslösungsmittel oder Chemikalien verwenden.
  • Nicht über unbekannte oder unregelmäßige alte Bondingreste erneut bonden.

Wann sollte goldener Zahnschmuck besser nicht platziert werden?

Bestehen Zweifel an Gesundheit oder Zustand des Zahns, Zahnschmelzes, Zahnfleischs oder Mundgewebes, sollte kein Goldschmuck platziert werden, bevor die Situation durch eine geeignete Mundgesundheitsfachperson beurteilt wurde.

Zahnschmerzen oder ungeklärte Empfindlichkeit

Beschwerden dürfen nicht kosmetisch „überbehandelt“ werden. Kosmetisch Tätige stellen keine zahnmedizinische Diagnose.

Mögliche Karies, Fraktur oder Beschädigung

Platzieren Sie keinen Schmuck auf einer auffälligen oder beschädigten Oberfläche, deren Ursache nicht geklärt ist.

Unzureichende Mundhygiene

Goldener Zahnschmuck schafft zusätzliche Ränder. Ist Plaque bereits vor der Behandlung deutlich problematisch, sollte zunächst die Mundhygiene verbessert werden.

Ungesundes oder gereiztes Zahnfleisch

Rotes, geschwollenes, blutendes oder gereiztes Zahnfleisch ist ein Grund, kritisch zu prüfen und bei Unsicherheit zunächst eine professionelle Beurteilung zu empfehlen.

Ungünstiger Biss

Platzieren Sie kein Gold an einer Stelle, an der ein Zahn des Gegenkiefers dauerhaft direkt darauf trifft.

Kronen, Veneers und Komposit

Ein Standardprotokoll für natürlichen Zahnschmelz ist nicht automatisch für Restaurationsmaterialien mit anderen Oberflächeneigenschaften geeignet.

Kieferorthopädische Apparaturen

Brackets, Retainer und andere kieferorthopädische Apparaturen können Platz, Reinigungsfähigkeit und Belastung beeinflussen. Bei Unsicherheit sollte mit der behandelnden zahnmedizinischen Fachperson Rücksprache gehalten werden.

Unbekannte Materialreaktion oder Allergie

Fragen Sie nach bekannten Metall- und Materialallergien sowie früheren unerwünschten Reaktionen. Nicht nur der Goldanteil, sondern auch die übrigen Legierungsmetalle und die verwendeten dentalen Bondingmaterialien können relevant sein.

Prüfen Sie bei Unsicherheit vor der Behandlung immer Produktspezifikation und Gebrauchsinformation des jeweiligen Schmuckstücks und Bonding-Systems.

Erkennen und auswählen ist etwas anderes als diagnostizieren

Eine kosmetisch arbeitende Tooth-Gem-Fachkraft kann im Rahmen der Anamnese und Sichtkontrolle beurteilen, ob Zähne, Zahnfleisch und Mundgewebe für die geplante kosmetische Behandlung unauffällig erscheinen. Das ist eine Auswahl- und Sicherheitsentscheidung, keine zahnmedizinische Diagnose.

Die Ursache von Zahnschmerzen, weißen oder braunen Flecken, Schäden, Zahnfleischproblemen oder anderen Auffälligkeiten festzustellen, ist eine zahnmedizinische Beurteilung. Bei Unsicherheit wird die Behandlung verschoben und eine geeignete zahnmedizinische Abklärung empfohlen.

Professionelles Arbeiten bedeutet auch, eine Behandlung abzulehnen. Das Erkennen sichtbarer Auffälligkeiten und die Auswahl geeigneter Kundinnen und Kunden gehört zur kosmetischen Sicherheitsprüfung; eine zahnmedizinische Diagnose gehört in die Hände entsprechend befugter Fachpersonen.

Hinweis zur Rechtslage in Deutschland

Die rechtliche Einordnung kosmetischer Tooth-Gem-Behandlungen kann in Deutschland von der konkreten Tätigkeit, den verwendeten Materialien und den Umständen der Anwendung abhängen. Das Zahnheilkundegesetz (ZHG) regelt die berufsmäßige Feststellung und Behandlung von Zahn-, Mund- und Kieferkrankheiten. Anbieter müssen selbst prüfen, welche berufs-, gewerbe- und produktspezifischen Anforderungen für ihre konkrete Tätigkeit gelten. Diese Seite stellt keine Rechtsberatung dar.

Wie arbeitet man hygienisch und sicher mit goldenem Zahnschmuck?

Goldener Zahnschmuck wird im unmittelbaren Mundbereich platziert. Deshalb gelten dieselben Grundprinzipien der Infektionsprävention wie bei anderen professionellen Tooth-Gem-Behandlungen.

Grundregeln:

  • Händehygiene vor dem Anziehen und unmittelbar nach dem Ausziehen der Handschuhe durchführen.
  • Für jede Behandlung neue Handschuhe verwenden und sie bei Beschädigung oder Kontamination wechseln.
  • Einmalapplikatoren nur einmal verwenden.
  • Für jeden Produktschritt einen sauberen Applikator verwenden.
  • Benutzte Applikatoren niemals erneut in Produktverpackungen einführen.
  • Saubere und benutzte Materialien voneinander trennen.
  • Relevante Kontaktflächen zwischen Kundinnen und Kunden reinigen und desinfizieren.
  • Wiederverwendbare Instrumente entsprechend ihrer Zweckbestimmung und Herstellerangaben aufbereiten.
  • Speichelkontamination während kritischer Bonding-Schritte vermeiden.
  • Goldenen Zahnschmuck sauber und geordnet lagern und handhaben.

Wiederverwendbare Instrumente

Wiederverwendbare Instrumente, die mit Mundschleimhaut in Kontakt kommen, müssen zwischen Kundinnen und Kunden korrekt gereinigt und gemäß Zweckbestimmung und Herstelleranweisung aufbereitet werden. Hitzebeständige Instrumente, die dafür geeignet sind, werden nach der Reinigung mit einem geeigneten validierten Sterilisationsverfahren sterilisiert. Ist ein Instrument nicht sicher wiederaufbereitbar, sollte eine geeignete Einmal- oder sicher aufbereitbare Alternative verwendet werden.

Auch das Goldschmuckstück sauber halten

Ein Schmuckstück, das vor der Platzierung auf eine verschmutzte Arbeitsfläche, auf den Boden oder zwischen gebrauchte Instrumente gefallen ist, sollte nicht einfach dennoch auf dem Zahn platziert werden. Arbeiten Sie aus einer klar definierten sauberen Zone heraus und verwenden Sie ein geeignetes, sauberes Pick-up-Tool oder einen Applikator.

Professionell mit goldenem Zahnschmuck arbeiten lernen

Goldener Zahnschmuck erfordert mehr als die Beherrschung einer Standardplatzierung von Kristallen. Tooth-Gem-Artists müssen lernen zu beurteilen, wie Form, Größe, Gewicht, Kontaktfläche, Zahnform und Biss gemeinsam die Platzierung beeinflussen.

Material & Karat

Verstehen Sie die Unterschiede zwischen Goldlegierungen und warum der Karatwert nicht mit der technischen Eignung für eine adhäsive Platzierung gleichzusetzen ist.

Design Mapping

Lernen Sie vor dem Bonding zu beurteilen, wo eine Goldform ästhetisch und technisch am besten passt.

Bonding & Platzierung

Arbeiten Sie kontrolliert mit Isolation, Zahnoberfläche, Bondingmaterial, Positionierung und Aushärtung.

Grenzen erkennen

Lernen Sie, wann Zahn, Biss, Mundhygiene, Restauration oder andere Merkmale ein Grund sind, nicht zu platzieren oder zunächst eine fachliche Abklärung zu empfehlen.

In der X-treme Smile® Academy wird die professionelle Vertiefung in goldenen Zahnschmuck Teil des Advanced-Tooth-Gem-Programms. Die Teilnehmenden bauen dabei auf einer soliden Grundlage in Kristallplatzierung und adhäsiver Technik auf.

Goldenen Zahnschmuck professionell vertiefen

Von Materialauswahl und Design Mapping bis zu Platzierung, Bonding, Nachsorge und professionellen Grenzen: Gold Dental Jewellery erfordert innerhalb der Tooth-Gem-Arbeit eine eigene technische Herangehensweise.

Schulungen & Masterclasses ansehen

Professioneller goldener Zahnschmuck

X-treme Smile® bietet Gold Dental Jewellery für professionelle Anwendungen. In unserer zentralen Kategorie finden Sie sowohl 18K- und 22K-Zahnschmuck aus Gelbgold als auch 18K-Zahnschmuck aus Weißgold in verschiedenen Formen und Ausführungen.

18K Gelbgold

Professionelle Goldformen aus 18 Karat für unterschiedliche Tooth-Jewellery-Designs, mit klassischer Goldfarbe und verschiedenen Formen.

22K Gelbgold

Gold Dental Jewellery mit höherem Goldanteil und einem wärmeren, intensiveren Goldton.

18K Weißgold

Weißgold-Designs aus 18 Karat für Profis, die neben Gelbgold auch eine kühlere Metalloptik anbieten möchten.

Fachwissen auf Basis dentaler Ausbildung und Praxiserfahrung

Bei goldenem Zahnschmuck betrachten wir nicht nur das Endergebnis. Professionelle Platzierung erfordert auch Aufmerksamkeit für Zahnoberfläche, adhäsive Technik, Kontaktfläche, Design Mapping, Biss, Reinigungsfähigkeit, Hygiene und die Grenzen einer kosmetischen Behandlung.

Bei X-treme Smile® verbinden wir Praxiserfahrung mit einem dentalen Ausbildungshintergrund unter anderem in den Bereichen zahnärztliche Assistenz, Zahntechnik und Dentalhygiene.

  • Dentaler Ausbildungshintergrund
  • Praxiserfahrung mit Tooth Gems und goldenem Zahnschmuck
  • Kenntnisse dentaler Adhäsivmaterialien
  • Fokus auf Design Mapping und Kontaktfläche
  • Praxisorientiertes Wissen zu Isolation, Aushärtung und Nachsorge
  • Persönliche Unterstützung nach Schulungen

Mehr über X-treme Smile® und unseren Hintergrund →

Fachliche Grundlage

Diese Inhalte basieren auf unserer eigenen Praxis- und Schulungserfahrung, Produktspezifikationen, verfügbarer Material- und Sicherheitsdokumentation einschließlich einer unabhängigen Komponentenanalyse und eines vom Lieferanten als MSDS bezeichneten Sicherheitsdokuments, Gebrauchsanweisungen professioneller dentaler Materialien, dem deutschen Gesetz über den Feingehalt der Gold- und Silberwaren (FeinGehG), dem Zahnheilkundegesetz (ZHG) sowie einschlägigen professionellen Empfehlungen zu Mundhygiene, Infektionsprävention und adhäsiven dentalen Materialien.

Produktspezifische Herstelleranweisungen bleiben immer maßgeblich. Gesetze und Vorschriften können sich je nach Land unterscheiden. Bei Zweifeln an Gesundheit oder Zustand von Zähnen, Zahnfleisch oder Mundgewebe wird zunächst eine Beurteilung durch eine geeignete zahnmedizinische Fachperson empfohlen.

Inhaltlich geprüft von Jitske Hoff – Inhaberin und Trainerin bei X-treme Smile®, mit zahnmedizinischem Hintergrund und Erfahrung in professioneller Zahnaufhellung und kosmetischen Behandlungen seit 2010.