Professionelles Wissen über Zahnbleaching
Professionelles Zahnbleaching ist mehr als nur das Auftragen eines Bleaching-Gels. Ein gutes Behandlungsprotokoll beginnt mit der Beurteilung der Gebisssituation und der Ausgangsfarbe. Darauf folgen die passende Vorbereitung, Produktauswahl, Anwendung, Kontrolle und Nachsorge.
Auf dieser Seite teilt X-treme Smile® Fachwissen rund um professionelles Zahnbleaching: von Bleaching-Gels und Wirkstoffen über Bleaching-Lampen und Behandlungsmethoden bis hin zu Ergebnissen und sicherem Arbeiten in der Praxis.
Was ist professionelles Zahnbleaching?
Professionelles Zahnbleaching ist eine kosmetische Behandlung, bei der Verfärbungen natürlicher Zähne reduziert werden, sodass die Zähne heller wirken können.
Die Farbe eines Gebisses wird sowohl durch die natürliche Zahnfarbe als auch durch Verfärbungen bestimmt, die sich im Laufe der Zeit entwickeln. Jedes Gebiss hat von Natur aus eine eigene Farbe. Manche Zähne sind von Natur aus etwas gelblicher, wärmer oder dunkler, ohne dass deshalb eine starke Verfärbung vorliegen muss.
Zähne können sich außerdem im Laufe der Zeit durch Faktoren wie Kaffee, Tee, Rotwein, Lebensmittel, Rauchen und Alterung verfärben. Auch Art und Ursprung einer Verfärbung können unterschiedlich sein.
Beim professionellen Zahnbleaching wird deshalb nicht nur darauf geschaut, wie dunkel oder gelb die Zähne wirken. Die Ausgangsfarbe, die Menge der tatsächlichen Verfärbung, die Art der Verfärbung und der Zustand des Gebisses sind wichtig, um das realistisch zu erwartende Ergebnis einzuschätzen.
Wichtig: Natürliche Zahnfarbe und Verfärbung sind nicht dasselbe. Je mehr tatsächliche Verfärbung vorhanden ist, desto größer kann in der Regel die sichtbare Farbveränderung sein.
Wie funktioniert Zahnbleaching?
Beim Zahnbleaching geht es im Kern darum, farbgebende Verbindungen abzubauen, die die Zähne dunkler erscheinen lassen. Ein Bleaching-Gel enthält einen Wirkstoff, der diese Verbindungen beeinflusst, sodass Verfärbungen weniger sichtbar werden und die Zähne heller wirken können.
Für ein sichtbares Bleaching-Ergebnis braucht es neben einem guten Bleaching-Gel, ausreichender Behandlungszeit und einem korrekt durchgeführten Behandlungsprotokoll noch etwas ganz Entscheidendes: Es muss tatsächlich etwas zu bleichen geben.
Je dunkler oder stärker verfärbt die Zähne zu Beginn sind, desto größer kann die sichtbare Farbveränderung in der Regel ausfallen. Bei bereits sehr hellen Zähnen ist der Spielraum für eine deutliche Farbveränderung naturgemäß kleiner.
Verfärbung und natürliche Zahnfarbe sind nicht dasselbe
Jedes Gebiss hat von Natur aus eine eigene Zahnfarbe. Zähne können natürlicherweise etwas gelblicher, wärmer oder dunkler sein, ohne dass dies durch Verfärbungen verursacht sein muss.
Deshalb betrachten wir beim professionellen Zahnbleaching nicht nur, wie gelb oder dunkel die Zähne wirken, sondern auch die natürliche Ausgangsfarbe und die Menge der tatsächlich vorhandenen Verfärbung.
Ist nur wenig Verfärbung vorhanden, ist auch weniger sichtbare Farbverbesserung zu erreichen. Je mehr echte Verfärbung vorhanden ist, desto größer kann der Unterschied vor und nach der Behandlung sein.
Auch die Art der Verfärbung spielt eine Rolle
Nicht jede Verfärbung reagiert gleich auf eine Bleaching-Behandlung. Ursprung, Intensität und Alter einer Verfärbung können beeinflussen, wie leicht sie aufgehellt werden kann.
Auch das Alter spielt eine Rolle. Mit zunehmendem Alter verändern sich Struktur und Farbe der Zähne und manche Verfärbungen können hartnäckiger werden. Ein älteres Gebiss kann deshalb auf dasselbe Bleaching-Protokoll anders reagieren als ein jüngeres.
Ein höherer Prozentsatz bedeutet nicht automatisch ein besseres Ergebnis
Eine höhere Konzentration eines Wirkstoffs bedeutet nicht automatisch, dass eine Bleaching-Behandlung ein stärkeres oder schöneres Endergebnis erzielt.
Für das Endergebnis betrachten wir das Gesamtbild: Ausgangsfarbe, Menge und Art der Verfärbung, verwendetes Bleaching-Gel, ausreichende Behandlungszeit, Anzahl der Behandlungsrunden und die korrekte Durchführung des Protokolls.
Professionelles Zahnbleaching bedeutet daher nicht einfach, „das stärkste Gel“ zu wählen, sondern das passende Produkt und Protokoll korrekt anzuwenden.
Welche Faktoren bestimmen das Bleaching-Ergebnis?
Das Ergebnis einer Bleaching-Behandlung ist von Person zu Person unterschiedlich. Nicht nur das verwendete Produkt spielt eine Rolle: Vor allem die Ausgangssituation des Gebisses beeinflusst, wie viel sichtbare Farbveränderung möglich ist.
Wie viele Farbstufen heller können Zähne werden?
Eine feste Anzahl an Farbstufen kann im Voraus nicht zuverlässig garantiert werden. Bei deutlich verfärbten Zähnen kann ein wesentlich größerer sichtbarer Unterschied erzielt werden als bei Zähnen, die von Natur aus bereits hell sind oder nur wenig Verfärbung aufweisen.
Deshalb bestimmen wir vor der Behandlung die Ausgangsfarbe mit einer Bleaching-Shadeguide und vergleichen sie nach der Behandlung erneut. So beurteilen wir die tatsächlich erreichte Farbveränderung, statt im Voraus eine feste Anzahl an Farbstufen zu versprechen.
Bleibt das Bleaching-Ergebnis dauerhaft?
Nein. Zähne können sich nach einer Bleaching-Behandlung im Laufe der Zeit erneut verfärben. Das ist ein normaler Prozess. Wie schnell dies geschieht, ist individuell verschieden und hängt unter anderem mit Lebensgewohnheiten, Ernährung, Getränken, Rauchen und natürlichen Veränderungen des Gebisses zusammen.
Eine Bleaching-Behandlung verändert die natürlichen Eigenschaften der Zähne also nicht dauerhaft und verhindert auch nicht, dass neue Verfärbungen entstehen.
Ein gutes Ergebnis beurteilen wir deshalb anhand der tatsächlich erreichten Farbveränderung nach der Behandlung. Wie lange diese Farbe erhalten bleibt, ist von Person zu Person unterschiedlich.
Welche Wirkstoffe werden beim Zahnbleaching verwendet?
Bleaching-Gels gibt es in unterschiedlichen Formulierungen. Der Wirkstoff ist wichtig, bestimmt das Ergebnis aber nicht allein. Auch die Zusammensetzung des Gels, die Kontaktzeit und das Behandlungsprotokoll spielen eine Rolle.
Wasserstoffperoxid
Wasserstoffperoxid ist ein bekannter Wirkstoff beim Zahnbleaching. Es baut farbgebende Verbindungen ab, wodurch Verfärbungen weniger sichtbar werden können.
Innerhalb der EU gelten für Konzentration, Verkauf und Anwendung von Zahnbleichmitteln mit Wasserstoffperoxid besondere Vorschriften.
PAP
PAP steht für Phthalimidoperoxycapronsäure und wird in peroxidfreien Bleaching-Formulierungen eingesetzt. Es wirkt über einen anderen chemischen Prozess als Wasserstoffperoxid.
PAP wird häufig mit weiteren Inhaltsstoffen kombiniert. Deshalb sollten weder die Bezeichnung noch der PAP-Prozentsatz isoliert betrachtet werden; entscheidend sind die vollständige Formulierung und das dazugehörige Protokoll.
Natriumpercarbonat
Natriumpercarbonat ist eine Peroxidverbindung, die bei Kontakt mit Wasser unter anderem Wasserstoffperoxid freisetzen kann. Es wird in bestimmten Bleaching-Formulierungen eingesetzt, um farbgebende Verbindungen zu beeinflussen.
Auch bei Produkten mit Natriumpercarbonat sind die vollständige Formulierung, die vorhandene oder freigesetzte Menge an Wasserstoffperoxid sowie die Gebrauchsanweisung des Produkts wichtig.
Der Wirkstoff erzählt nicht die ganze Geschichte
Zwei Bleaching-Gels mit derselben Art von Wirkstoff müssen in der Praxis nicht gleich funktionieren. Unterschiede bei Formulierung, Viskosität, Konzentration, Kontaktzeit und Gebrauchsanweisung können beeinflussen, wie ein Produkt angewendet wird und welches Bleaching-Ergebnis erzielt wird.
Betrachte daher nicht nur einen einzelnen Inhaltsstoff oder Prozentsatz. Beim professionellen Zahnbleaching kommt es auf die Kombination aus Produkt, Ausgangssituation des Gebisses und korrekt ausgeführtem Behandlungsprotokoll an.
Was macht eine Bleaching-Lampe während einer Zahnbleaching-Behandlung?
Eine professionelle Bleaching-Lampe wird während der Behandlung als Bestandteil des gesamten Bleaching-Systems eingesetzt. Entscheidend ist nicht einfach die Wattzahl der Lampe. Viel wichtiger ist, wie viel nutzbares Licht tatsächlich das Behandlungsgebiet erreicht.
Eine Lampe mit hoher Wattzahl ist nicht automatisch eine leistungsstarke oder effektive Bleaching-Lampe. Entscheidend sind vor allem die Lichtleistung, die die Zähne tatsächlich erreicht, die Belichtungsdauer und die Art, wie die Lampe zusammen mit dem Bleaching-Gel eingesetzt wird.
Was sagt die Forschung zur Lichtaktivierung?
Es ist wichtig, zwischen den technischen Eigenschaften einer Bleaching-Lampe und der Frage zu unterscheiden, ob die Lichtaktivierung selbst zu einem besseren Bleaching-Ergebnis führt. Das niederländische KNMT-Qualitätskader für kosmetische Zahnmedizin kommt auf Grundlage der dort herangezogenen Literatur zu dem Schluss, dass für den Einsatz von Lampen beim In-Office-Bleaching kein nachgewiesener Vorteil gegenüber lichtfreien Techniken besteht.
Eine Bleaching-Lampe sollte daher nicht als eigenständiger Beweis für ein besseres Ergebnis betrachtet werden. Das verwendete Bleaching-Produkt, die Ausgangssituation, die Kontaktzeit und das vollständige Behandlungsprotokoll bleiben entscheidend.
Wie arbeitet X-treme Smile®? In unseren professionellen Behandlungsprotokollen setzen wir eine Bleaching-Lampe als Bestandteil des gewählten Bleaching-Systems ein. Wattzahl betrachten wir dabei nicht als isolierte Marketingangabe. Stattdessen berücksichtigen wir unter anderem die Lichtleistung am Behandlungsgebiet, Abstand, gleichmäßige Positionierung, Belichtungsdauer und kontrollierte Wärmeentwicklung.
Fachliche Orientierung: KNMT – Qualitätskader Kosmetische Zahnmedizin.
Lichtintensität ist wichtiger als die Wattzahl allein
Die Gesamtwattzahl gibt an, wie viel Leistung ein Gerät aufnimmt oder liefern kann, sagt aber nicht aus, wie viel Licht tatsächlich pro Quadratzentimeter auf den Zähnen ankommt.
Die Lichtintensität an der Behandlungsoberfläche wird auch als Irradianz bezeichnet und kann beispielsweise in mW/cm² angegeben werden. Wird zusätzlich die Belichtungsdauer berücksichtigt, sprechen wir von der gesamten Lichtdosis, ausgedrückt in J/cm².
Abstand und Positionierung machen einen Unterschied
Auch eine gute Bleaching-Lampe muss korrekt positioniert werden. Steht die Lampe zu weit vom Mund entfernt, wird sie im falschen Winkel platziert oder erreicht das Behandlungsgebiet nicht gleichmäßig, kann weniger nutzbares Licht auf die Zähne treffen.
Eine stabile Position, der richtige Abstand und eine gleichmäßige Lichtverteilung über das gesamte Behandlungsgebiet sind deshalb wichtige Bestandteile eines professionellen Bleaching-Protokolls.
Auch die Temperatur spielt eine Rolle
Während einer Bleaching-Behandlung laufen chemische Reaktionen ab, bei denen farbgebende Verbindungen abgebaut werden. Die Temperatur kann die Geschwindigkeit chemischer Reaktionen beeinflussen.
Viele moderne Bleaching-Lampen arbeiten mit LED-Technologie und werden daher häufig als Cold Lightbezeichnet. Auch bei diesen Systemen kann etwas Wärme entstehen. Ziel ist nicht, die Zähne möglichst stark zu erwärmen, sondern unter kontrollierten Bedingungen zu arbeiten und unerwünschte Wärmeentwicklung zu vermeiden.
Bleaching-Gel, Lampe und Behandlungszeit bilden gemeinsam ein System
Eine Bleaching-Lampe sollte niemals losgelöst vom verwendeten Bleaching-Gel betrachtet werden. Unterschiedliche Bleaching-Produkte haben eigene Formulierungen und Anwendungsprotokolle.
Wirkstoff, Gelformulierung, Lichtleistung, Abstand, Belichtungsdauer, Temperatur und Anzahl der Behandlungsrunden bilden zusammen das Behandlungsprotokoll.
Achte bei der Beurteilung einer professionellen Bleaching-Lampe daher auf mehr als nur die Wattzahl. Lichtleistung am Behandlungsgebiet, Belichtungsdauer, Abstand, gleichmäßige Lichtverteilung, Temperaturkontrolle und die Kombination mit dem verwendeten Bleaching-Gel sind für ein professionelles Behandlungsprotokoll wesentlich relevanter.
Wie läuft eine professionelle Zahnbleaching-Behandlung ab?
Eine professionelle Zahnbleaching-Behandlung beginnt nicht beim Bleaching-Gel, sondern bei Beratung und Anamnese. Vor der Behandlung müssen die Ausgangssituation, die Erwartungen der Kundin oder des Kunden und relevante Besonderheiten geklärt sein.
Erst danach folgen Farbbestimmung, Vorbereitung, Produktanwendung, Behandlung, Kontrolle und Nachsorge. Ein einheitlicher Ablauf hilft dabei, sorgfältig zu arbeiten und das Ergebnis vor und nach der Behandlung zuverlässiger zu vergleichen.
Eine professionelle Bleaching-Behandlung beginnt mit der Anamnese. Zu wissen, wann behandelt werden kann, wann das Protokoll angepasst werden muss und wann nicht behandelt werden sollte, ist mindestens ebenso wichtig wie die praktische Durchführung selbst.
Anamnese und Beurteilung
Besprich Wünsche und Erwartungen der Kundin oder des Kunden und beurteile, ob sichtbare Besonderheiten vorliegen, bei denen Bleaching nicht sinnvoll ist oder zunächst eine zahnärztliche Abklärung erforderlich ist.
Ausgangsfarbe bestimmen
Bestimme vor der Behandlung die Zahnfarbe mit einer Shadeguide, die für Zahnbleaching geeignet ist. So lässt sich das Ergebnis anschließend objektiver vergleichen.
Kundschaft und Behandlungsbereich vorbereiten
Sorge für eine saubere und hygienische Arbeitsumgebung und bereite Mund, Lippen und Behandlungsbereich gemäß dem Protokoll des verwendeten Bleaching-Systems vor. Schutzmaßnahmen werden auf das verwendete Produkt abgestimmt.
Bleaching-Gel sorgfältig auftragen
Trage das Bleaching-Gel gleichmäßig und gemäß Gebrauchsanweisung auf. Die richtige Menge und eine saubere, gleichmäßige Verteilung unterstützen eine konsistente Behandlung.
Bleaching-Lampe korrekt positionieren
Positioniere die Bleaching-Lampe im richtigen Abstand und Winkel, damit der Behandlungsbereich möglichst gleichmäßig beleuchtet wird. Anschließend wird die vorgeschriebene Behandlungszeit eingehalten.
Zwischen den Behandlungsrunden kontrollieren
Eine Bleaching-Behandlung kann aus mehreren Runden bestehen. Zwischen den Runden wird der Behandlungsbereich kontrolliert und entschieden, ob und wie die Behandlung fortgesetzt wird.
Endfarbe bestimmen und Nachsorge erklären
Nach der Behandlung wird die Zahnfarbe erneut bestimmt und mit der Ausgangsfarbe verglichen. Anschließend erhält die Kundin oder der Kunde klare Nachsorgehinweise, um das erzielte Ergebnis bestmöglich zu unterstützen.
Warum ist eine Shadeguide wichtig?
Nur mit dem Auge zu beurteilen, wie viel heller die Zähne geworden sind, ist unzuverlässig. Lichtverhältnisse, Fotos und sogar Farben rund um den Mund können die Wahrnehmung beeinflussen.
Wird vor und nach der Behandlung unter vergleichbaren Bedingungen dieselbe Bleaching-Shadeguide verwendet, lässt sich die Farbveränderung zuverlässiger dokumentieren und der Kundin oder dem Kunden besser erklären.
Eine Shadeguide dient also nicht dazu, im Voraus eine bestimmte Anzahl an Farbstufen zu versprechen, sondern dazu, das tatsächlich erreichte Ergebnis möglichst objektiv zu vergleichen.
Wann sollte man Zähne nicht bleichen?
Professionelles Zahnbleaching bedeutet nicht nur zu wissen, wie eine Behandlung durchgeführt wird. Ebenso wichtig ist zu erkennen, wann nicht behandelt werden sollte, wann zusätzliche Vorsicht nötig ist und wann zuerst eine zahnärztliche Abklärung erfolgen sollte.
Bei einer kosmetischen Bleaching-Behandlung stellt die behandelnde Person keine zahnmedizinische Diagnose. Wichtig ist jedoch, Abweichungen vom normalen Erscheinungsbild zu erkennen und bei der Anamnese gezielt nach Beschwerden, Empfindlichkeit, Medikamenten, Allergien und anderen relevanten Besonderheiten zu fragen.
Bist du unsicher über den Zustand von Zähnen, Zahnfleisch oder Mundgewebe, solltest du nicht einfach mit dem Bleaching beginnen. Eine kosmetische Fachkraft erkennt Auffälligkeiten und verweist bei Bedarf; eine Zahnärztin oder ein Zahnarzt kann untersuchen, diagnostizieren und den Behandlungsplan auf die individuelle Gebisssituation abstimmen.
Schmerzen, empfindliche Zähne und freiliegende Zahnhälse
Ungeklärte Zahnschmerzen oder eine ausgeprägte Empfindlichkeit sind ein Grund, nicht ohne Weiteres mit einer kosmetischen Bleaching-Behandlung zu beginnen.
Auch bei freiliegenden Zahnhälsen oder bereits empfindlichen Zähnen ist besondere Vorsicht erforderlich. Bleaching kann vorübergehend Empfindlichkeit verursachen oder bestehende Empfindlichkeit verstärken.
Eine kosmetische Fachkraft diagnostiziert die Ursache nicht. Bei starker, ungeklärter oder ungewöhnlicher Empfindlichkeit sollte zunächst eine zahnärztliche Abklärung erfolgen.
Ungesundes oder gereiztes Zahnfleisch
Gerötetes, geschwollenes, blutendes, verletztes oder deutlich gereiztes Zahnfleisch erfordert besondere Aufmerksamkeit.
Bestehen Zweifel an der Gesundheit des Zahnfleisches, sollte die kosmetische Bleaching-Behandlung verschoben und zunächst eine zahnärztliche Abklärung empfohlen werden.
Sichtbare Auffälligkeiten an Zähnen oder Mundgewebe
Schäden, Frakturen, möglicher Kariesbefall, auffällige lokale Verfärbungen oder andere Veränderungen unklarer Ursache werden nicht von einer kosmetischen Fachkraft diagnostiziert.
Fällt bei der Anamnese etwas auf, das nicht dem normalen Erscheinungsbild entspricht, sollte die Behandlung erst erfolgen, wenn geklärt ist, dass eine kosmetische Bleaching-Behandlung verantwortungsvoll durchgeführt werden kann.
Medikamente und Lichtempfindlichkeit
Einige Arzneimittel können eine Photosensibilität oder erhöhte Empfindlichkeit gegenüber bestimmten Lichtformen verursachen. Dies kann zum Beispiel bei bestimmten Antibiotika, Diuretika und anderen Arzneimitteln vorkommen, gilt jedoch nicht automatisch für jedes Medikament innerhalb dieser Gruppen.
Warnhinweise zu photosensibilisierenden Arzneimitteln beziehen sich häufig auf Sonnenlicht oder UV-Strahlung. Eine professionelle LED-Bleaching-Lampe ist daher nicht automatisch mit derselben Exposition gleichzusetzen. Trotzdem ist es sinnvoll, bei Verwendung einer Bleaching-Lampe während der Anamnese nach Medikamenten und bekannter Lichtempfindlichkeit zu fragen.
Die Einnahme von Medikamenten ist daher nicht automatisch eine Kontraindikation für Zahnbleaching. Prüfe im Zweifel die Packungsbeilage beziehungsweise offizielle Arzneimittelinformationen sowie die Gebrauchsanweisung des verwendeten Bleaching-Systems. Gibt es einen ausdrücklichen Warnhinweis zu Lichtexposition oder bleibt Unsicherheit bestehen, sollte die Behandlung verschoben und gegebenenfalls Rücksprache mit Ärztin, Arzt oder Apotheke empfohlen werden.
Allergien und Überempfindlichkeit
Frage bei der Anamnese nach bekannten Allergien und früheren Reaktionen auf Bleaching-Produkte, Mundpflegeprodukte oder Materialien, die während der Behandlung verwendet werden.
Bei einer bekannten Allergie oder früheren unerwünschten Reaktion sollte zunächst geprüft werden, ob der betreffende Inhaltsstoff oder das Material im verwendeten Produkt enthalten ist.
Ist dies nicht eindeutig, sollte die Behandlung erst begonnen werden, wenn es geklärt ist.
Aktive oder kürzlich erfolgte Krebstherapie
Chemotherapie, Strahlentherapie und andere onkologische Behandlungen können unter anderem Mundschleimhaut, Speichelproduktion, Empfindlichkeit, Mundgesundheit und Infektanfälligkeit beeinflussen.
Zahnbleaching ist eine kosmetische, nicht notwendige Behandlung. Während einer aktiven oder nach einer kürzlich erfolgten Krebstherapie gehen wir daher zurückhaltend vor und empfehlen zunächst Rücksprache mit der behandelnden Ärztin beziehungsweise dem behandelnden Arzt und/oder der Zahnärztin beziehungsweise dem Zahnarzt.
Wir verwenden bewusst keine allgemeine feste Wartezeit, da Erholung und medizinische Situation je nach Behandlung und Person unterschiedlich sein können.
Schwangerschaft und Stillzeit
Was sagen professionelle Leitlinien und Fachinformationen?
Die American Dental Association (ADA) betont, dass notwendige präventive, diagnostische und restaurative zahnmedizinische Versorgung während der Schwangerschaft sicher durchgeführt werden kann. Diese Unterscheidung ist wichtig, weil notwendige Mundgesundheitsversorgung nicht mit einer frei wählbaren kosmetischen Behandlung gleichgesetzt werden sollte.
In ihren allgemeinen Informationen zum Zahnbleaching führt die ADA Schwangerschaft oder Stillzeit nicht als gesonderte absolute Kontraindikationen auf. Das Fehlen einer solchen ausdrücklichen Aussage bedeutet jedoch nicht, dass kosmetisches Bleaching in diesen Zeiträumen notwendig oder nachweislich empfehlenswert ist.
Das niederländische KNMT-Qualitätskader für kosmetische Zahnmedizin beschreibt externes Bleaching als nicht invasive kosmetische Behandlung und betont eine gesunde Mundsituation, sorgfältige vorherige Beurteilung, gute Aufklärung und sichere Durchführung. Schwangerschaft und Stillzeit werden im Bleaching-Abschnitt nicht als gesonderte absolute Kontraindikationen genannt.
Unser Standpunkt bei X-treme Smile®
Bei X-treme Smile® ist unsere Empfehlung klar: Während Schwangerschaft und Stillzeit nicht bleichen.
Zahnbleaching ist eine rein kosmetische Behandlung und kann verschoben werden. Aus unserer eigenen professionellen Sicht wenden wir in dieser Zeit bewusst das Vorsorgeprinzip an. Der Körper hat während Schwangerschaft und Stillzeit andere Prioritäten, und es besteht kein Grund, gerade dann eine aufschiebbare kosmetische Behandlung durchzuführen.
Außerdem möchten wir unnötige Unsicherheit im Nachhinein vermeiden. Sollte eine Schwangerschaftskomplikation auftreten, eine Schwangerschaft vorzeitig enden oder später ein gesundheitliches Problem beim Baby entstehen, möchten wir vermeiden, dass eine kosmetische Bleaching-Behandlung fälschlicherweise als mögliche Ursache angesehen wird.
Wir sagen ausdrücklich nicht, dass Zahnbleaching solche Probleme verursacht. Dies ist unsere bewusst vorsorgeorientierte Haltung zu einer Behandlung, die medizinisch nicht notwendig ist.
Unsere Empfehlung: Zahnbleaching bis nach der Schwangerschaft und der Stillzeit verschieben.
Fachliche Orientierung: ADA – Schwangerschaft und KNMT – Qualitätskader Kosmetische Zahnmedizin.
Kronen, Veneers und Komposit: Was bedeuten sie für Zahnbleaching?
Kronen, Veneers, Kompositfüllungen und andere zahnfarbene Restaurationen werden bei ihrer Anfertigung in der Regel an die damalige Zahnfarbe angepasst. Im Laufe der Jahre können natürliche Zähne weiter nachdunkeln oder sich verfärben, während Restaurationsmaterialien sich nicht auf dieselbe Weise verändern und ebenfalls anders altern oder verfärben können.
Dadurch kann mit der Zeit ein Farbunterschied entstehen. Sind die natürlichen Zähne beispielsweise dunkler geworden als eine Krone oder ein Veneer, kann das Bleichen der natürlichen Zähne gerade dazu beitragen, diesen Farbunterschied zu verkleinern und die natürliche Zahnfarbe wieder näher an die vorhandenen Restaurationen heranzuführen.
Wichtig ist, dass bestehende Kronen, Veneers und Kompositrestaurationen nicht auf dieselbe Weise mitbleichen wie natürliche Zähne. Werden die natürlichen Zähne heller als die Restaurationen, kann ein neuer Farbunterschied entstehen. Ausgangssituation und gewünschtes Endergebnis sollten deshalb vorab sorgfältig beurteilt und besprochen werden.
Restaurationen sind daher nicht automatisch ein Grund, auf Bleaching zu verzichten. Entscheidend ist, wie die Farbe der natürlichen Zähne zu den vorhandenen Restaurationen passt und welche Farbveränderung realistisch und sinnvoll ist.
Realistische Erwartungen gehören zu einer guten Anamnese
Nicht jedes Gebiss kann dieselbe Endfarbe erreichen. Natürliche Zahnfarbe, Menge und Art der Verfärbung, Alter des Gebisses und vorhandene Restaurationen beeinflussen, wie viel sichtbare Verbesserung möglich ist.
Auch weiße Flecken, Fluorose und bestimmte Verfärbungen, die während der Zahnentwicklung entstanden sind, können anders reagieren als oberflächliche Verfärbungen beispielsweise durch Kaffee, Tee oder Rauchen.
Sind die Erwartungen einer Kundin oder eines Kunden unrealistisch, sollte dies vor der Behandlung besprochen werden. Eine professionelle Fachkraft sollte daher nicht im Voraus eine feste Anzahl an Farbstufen heller versprechen.
Erkennen, diagnostizieren und behandeln: Kenne deine professionelle Rolle
Wer kosmetische Bleaching-Behandlungen ohne zahnärztliche Befugnis durchführt, stellt keine zahnmedizinische Diagnose. Bei der Anamnese können jedoch Abweichungen vom normalen Erscheinungsbild erkannt und relevante Informationen erhoben werden.
Fallen Besonderheiten auf, bestehen Beschwerden oder bist du unsicher über den Zustand von Zähnen, Zahnfleisch oder Mundgewebe, sollte die kosmetische Behandlung nicht durchgeführt und zunächst eine zahnärztliche Abklärung empfohlen werden.
Für Zahnärztinnen und Zahnärzte ist die Situation anders. Sie können die Gebisssituation zahnmedizinisch untersuchen, eine Diagnose stellen und auf dieser Grundlage einen Behandlungsplan erstellen. Ist Zahnbleaching Teil dieses Plans, kann die Behandlung an die individuelle Gebisssituation der Patientin oder des Patienten angepasst werden.
Professionelles Arbeiten bedeutet auch, die Grenzen der eigenen Fachkenntnis und Befugnis zu kennen. Eine kosmetische Fachkraft erkennt Auffälligkeiten, führt eine sorgfältige Auswahl durch und verweist bei Zweifel; Zahnärztinnen und Zahnärzte können diagnostizieren und den zahnmedizinischen Behandlungsplan entsprechend anpassen.
Welche Regeln gelten für professionelles Zahnbleaching?
Welche Bleaching-Produkte verwendet werden dürfen, hängt unter anderem von der Zusammensetzung des Produkts und der professionellen Rolle ab. Innerhalb der Europäischen Union gelten besondere Vorschriften für Zahnbleichmittel, die Wasserstoffperoxid enthalten oder während der Anwendung Wasserstoffperoxid freisetzen.
Bei Bleaching-Produkten zählt nicht nur zugesetztes Wasserstoffperoxid. Auch Stoffe, die bei der Anwendung Wasserstoffperoxid freisetzen, unterliegen den gesetzlichen Konzentrationsgrenzen.
Bis einschließlich 0,1 % Wasserstoffperoxid
Zahnbleichmittel, die höchstens 0,1 % Wasserstoffperoxid enthalten oder freisetzen, dürfen nach der EU-Kosmetikverordnung an Verbraucher abgegeben werden.
Solche Produkte können grundsätzlich auch im kosmetischen Bereich eingesetzt werden, sofern sie den geltenden Produkt- und Kosmetikvorschriften entsprechen, gemäß Gebrauchsanweisung verwendet werden und die konkrete Tätigkeit nicht in den Bereich der Zahnheilkunde nach § 1 Zahnheilkundegesetz (ZHG) fällt.
Mehr als 0,1 % bis einschließlich 6 % Wasserstoffperoxid
Für Zahnbleichmittel, die mehr als 0,1 % und höchstens 6 % Wasserstoffperoxid enthalten oder freisetzen, gelten strengere Vorgaben.
Diese Produkte dürfen nur an Zahnärztinnen und Zahnärzte abgegeben werden. Bei jedem Anwendungszyklus muss die erste Anwendung durch eine Zahnärztin oder einen Zahnarzt oder unter deren unmittelbarer Aufsicht erfolgen, sofern ein gleichwertiges Sicherheitsniveau gewährleistet ist. Bei Personen unter 18 Jahren dürfen sie nicht angewendet werden.
Auch peroxidefreisetzende Inhaltsstoffe zählen
Manche Bleaching-Produkte enthalten Wasserstoffperoxid nicht direkt, sondern Inhaltsstoffe, die während der Anwendung Wasserstoffperoxid freisetzen können. Die Regelung berücksichtigt daher die Menge an Wasserstoffperoxid, die im Produkt vorhanden ist oder aus anderen Verbindungen freigesetzt wird.
Natriumpercarbonat ist ein Beispiel dafür. Bei der Beurteilung eines solchen Produkts ist also nicht nur der Name des Inhaltsstoffs entscheidend, sondern die Menge an Wasserstoffperoxid, die das Endprodukt tatsächlich enthält oder freisetzt.
Arbeite immer mit Produkten, deren Zusammensetzung, Zweckbestimmung und Gebrauchsanweisung eindeutig sind, und prüfe, ob Produkt und Tätigkeit zu den rechtlichen Möglichkeiten deiner professionellen Rolle passen.
Diese Informationen beziehen sich auf Deutschland und die Europäische Union. Rechtsvorschriften können sich ändern; bei Tätigkeiten außerhalb Deutschlands sind zusätzlich die jeweiligen nationalen Regelungen zu prüfen.
Offizielle Quellen: Zahnheilkundegesetz (ZHG) § 1 und EU-Kosmetikverordnung, Anhang III.
Professionelles Zahnbleaching lernen
Professionelles Zahnbleaching erfordert mehr als nur zu lernen, wie ein Bleaching-Gel aufgetragen wird. Eine gute Fachkraft versteht, warum bestimmte Entscheidungen getroffen werden, und kann dieses Wissen auf unterschiedliche Praxissituationen übertragen.
Bei X-treme Smile® finden wir es deshalb mindestens genauso wichtig, dass du lernst, wann du behandeln kannst, wann ein Protokoll angepasst werden muss und wann eine Behandlung gerade nicht durchgeführt werden sollte.
Beratung und Anamnese, Farbbestimmung, Erkennen von Auffälligkeiten, Produktanwendung, Hygiene, Behandlungszeit, Bleaching-Lampen, Kontrollen zwischen den Behandlungsrunden, Erwartungsmanagement und Nachsorge gehören alle zum professionellen Arbeiten.
Für kosmetische Profis
Eine kosmetische Fachkraft lernt nicht nur die praktische Technik, sondern auch, Kundinnen und Kunden sorgfältig auszuwählen, Abweichungen vom normalen Erscheinungsbild zu erkennen und zu wissen, wann eine Behandlung verschoben oder eine zahnärztliche Abklärung empfohlen werden sollte.
Für zahnmedizinische Fachkräfte
Für Zahnärztinnen, Zahnärzte und andere entsprechend befugte zahnmedizinische Fachkräfte kann Zahnbleaching Teil eines umfassenderen Behandlungsplans sein. Untersuchung, Diagnose und die individuelle Gebisssituation können dann bei Auswahl und Anpassung des Behandlungsprotokolls berücksichtigt werden.
Unterstützung endet nicht nach der Schulung
Viele Fragen entstehen erst, wenn du selbstständig mit Kundinnen und Kunden arbeitest. Deshalb ist uns die Betreuung nach der Schulung wichtig. Wenn du später auf eine Situation stößt, bei der du unsicher bist, kannst du dich für Unterstützung und praktische Beratung an X-treme Smile® wenden.
Zahnbleaching-Schulung für Profis
In der X-treme Smile® Zahnbleaching-Schulung lernst du Schritt für Schritt, professionell mit Beratung und Anamnese, Farbbestimmung, Bleaching-Produkten, Bleaching-Lampen, Behandlungsprotokollen, Sicherheit und Nachsorge zu arbeiten.
Die Schulung verbindet Theorie mit praktischer Anwendung und wurde auf Grundlage langjähriger Praxiserfahrung und eines zahnmedizinischen Hintergrunds entwickelt.
Zahnbleaching-Schulung ansehenProfessionelle Produkte für Zahnbleaching
Neben Fachwissen und Schulungen bietet X-treme Smile® professionelle Produkte und Geräte für die Anwendung innerhalb eines passenden Behandlungsprotokolls.
Bleaching-Gels
Professionelle Bleaching-Produkte für unterschiedliche Behandlungsprotokolle ansehen.
Bleaching-Gels ansehen →Bleaching-Lampen
Professionelle Bleaching-Lampen für Salon- und Praxisanwendungen.
Bleaching-Lampen ansehen →Starterpakete
Komplette Pakete für Profis, die mit Zahnbleaching starten möchten.
Starterpakete ansehen →Fachwissen auf Basis zahnmedizinischer Ausbildung und praktischer Erfahrung
X-treme Smile® ist seit 2010 im Bereich professionelles Zahnbleaching tätig. In diesen Jahren haben wir umfassende Praxiserfahrung mit kosmetischen Bleaching-Behandlungen, Produkten, Geräten sowie der Schulung und Betreuung von Profis aufgebaut.
Diese Praxiserfahrung verbinden wir mit Ausbildungshintergründen unter anderem in Zahnarztassistenz, Zahntechnik und Dentalhygiene. Dadurch betrachten wir Zahnbleaching nicht nur aus Sicht der praktischen Durchführung, sondern auch mit Blick auf Anatomie, Gebisssituation, Sicherheit und professionelle Entscheidungen rund um die Behandlung.
Diese Kombination bildet die Grundlage für unsere Schulungen, Behandlungsprotokolle, Produktkenntnis und die fachlichen Informationen in dieser Wissensdatenbank.
- Seit 2010 im professionellen Zahnbleaching tätig
- Zahnmedizinischer Ausbildungshintergrund
- Praxiserfahrung mit kosmetischen Bleaching-Behandlungen
- Schulung und Betreuung von Profis
- Persönliche Unterstützung nach der Schulung
Mehr über X-treme Smile® und unseren fachlichen Hintergrund →
Inhaltlich geprüft von Jitske Hoff – Inhaberin und Trainerin bei X-treme Smile®, mit zahnmedizinischem Hintergrund und Erfahrung in professioneller Zahnaufhellung und kosmetischen Behandlungen seit 2010.
